Der 20. Parteitag der KPdSU 1956:

Entscheidender ideologischer Wendepunkt zur Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion und zur imperialistischen Konterrevolution

Im Februar 1956- drei Jahre nach dem Tod Stalins- präsentierte der neue Parteivorsitzende der KPdSU Chruschtschow der Welt ein durch und durch revisionistisches Programm. Das war ein grundlegender Einschnitt. Denn in allen grundlegenden Fragen des Klassenkampfs revidierte dieser Parteitag die kommunistische Linie und ersetzte sie durch eine opportunistische Linie der Anpassung an den Weltimperialismus. Abgesehen von der Verdammung Stalins in Chruschtschows berüchtigtem „Geheimbericht“ war die ,,sensationellste Neuerung“ auf dem 20. Parteitag die Propaganda Chruschtschows vom „friedlichen Weg“ zum Sozialismus.

Die Folgen waren verheerend: Alle Kommunistischen Parteien, die dem ,,neuen Weg“ des 20. Parteitags gefolgt sind, wechselten die Farbe. Die KPdSU wurde in eine reformistisch bürgerliche Partei unter Führung der Chruschtschow-Breschnew-Clique verwandelt. Auf dieser Grundlage wurde der Kapitalismus unter sozialistischem Mäntelchen wiederhergestellt und die Sowjetunion In einen Staat der Ausbeutung und Unterdrückung verwandelt, in eine imperialistische Großmacht, die auf der Ausplünderung anderer Völker und der Völker innerhalb der UdSSR beruhte. Ebenso verheerend zeigte sich praktisch, dass der sogenannte ,,friedliche Weg“ in blutige Katastrophen führt, wie bei der Ermordung hunderttausender Kommunistinnen und Kommunisten in Indonesien 1965 und wie in Chile 1973, wo Zehntausende massakriert wurden.

  • Der 20. Parteitag der KPdSU 1956: Vollständiger Verrat an den Ideen des Kommunismus!
  • Der Machtantritt des modernen Revisionismus bedeutet: Offene Konterrevolution in der Praxis
  • Wie konnten die Revisionisten in der sozialistischen Sowjetunion die Macht in der Kommunistischen Partei erlangen und den Kapitalismus restaurieren?
  • Der Kampf für den vollständigen Bruch mit dem modernen Revisionismus muss weitergeführt und verschärft werden!

Außerdem:

Stalin ein Feind des Personenkults

Zentrale Thesen der revisionistischen Linie des 20. Parteitags der KPdSU

Die Freilassung der Naziverbrecher in der Sowjetunion 1955 zeigt den Verrat der KPdSU- und SED-Revisionisten am Kampf gegen den westdeutschen Imperialismus

Im Kampf für den Aufbau der Kommunistischen Partei Afghanistans/ML von revisionistischen Konterrevolutionären und von islamistischen Reaktionären ermordete Genossen!

Der „alte Revisionismus“ und der moderne Revisionismus nach 1945

Die konterrevolutionäre Bilanz des revisionistischen „friedlichen Weges zum Sozialismus“: Blutige Massaker an den Werktätigen in Indonesien 1965 und Chile 1973

Zum Artikel

„Programmatische Erklärung der Revolutionären Kommunisten der Sowjetunion (Bolschewiki)“ von 1966 (Auszug)

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Stalin – ein Schüler der Tifliser Arbeiter

Über den Zusammenhang des innerparteilichen Kampfes mit den Moskauer Prozessen von 1936 bis 1938

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Über einige Fehler im Kampf gegen den Trotzkismus und andere Parteifeinde

Machten die Klassiker, machte Stalin keine Fehler?

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